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Archiv / Mediengalerie

27.03.2019, Rheinische Post (rp-online.de)

Was sich mit einem Atemtest herausfinden lässt

Wenn gesundheitlich etwas nicht stimmt, ist es nicht ungewöhnlich über Blut-, Urin- oder Stuhltests nähere Informationen über den Gesundheitszustand zu gewinnen. Doch auch der Atem verrät einiges und hat in der medizinischen Diagnostik und sportmedizinischen Analyse bereits einen festen Platz.

 

Das alles können Ärzte über die Puste herausfinden:

Nahrungsmittelintoleranz

Blähungen, Durchfall oder Übelkeit gehören zu den typischen Symptomen vieler Magen-Darm-Erkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Welche Ursache hinter den Beschwerden steckt, können Gastroenterologen mit einfachen Atemtests ermitteln. Diese funktionieren auf Basis von Messungen der Wasserstoffkonzentration im Atem, sagt Heiner Wedemeyer, Direktor der Klinik für Gastroenterologie am Uniklinikum Essen.

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Quelle: Tanja Walter, Rheinische Post (rp-online.de)

 

 

UK-Essen, Mitarbeiter-Newsletter Ausgabe 11, 15.3.2019

Weltweit erstes Forum zur Hepatitis E

Experten verschiedener Disziplinen trafen [am 14.02. bis 16.02.2019] sich im Lehr- und Lernzentrum, um sich über die Hepatitis E auszutauschen. „Es war das weltweit erste Treffen zur Hepatitis E. In Deutschland infizieren sich jährlich mehr als 400.000 Menschen mit diesem Virus. Die Mehrzahl der Infektionen erfolgt durch Verzehr von Schweinefleischprodukten, aber auch Bluttransfusionen können die Infektion verursachen“, erklärt Prof. Dr. Heiner Wedemeyer, Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie.

An zwei Tagen haben rund 100 Wissenschaftler aus der Grundlagenforschung und dem klinischen Bereich Fragen zur Epidemiologie bei Mensch und Tier, zu Übertragungen und Krankheitsentstehung, zu neuen therapeutischen Möglichkeiten und Ideen zur Vermeidung von schweren Verläufen diskutiert. „Das Treffen war ein großer Erfolg, die Planungen für das nächste internationale Meeting laufen bereits“, so Prof. Wedemeyer.

(weitere Fotos in der Mediengalerie)

 

 


Universität Duisburg-Essen, Medizin-News vom 05.03.2019

Studienergebnisse zeigen: neue Therapieoptionen für Hepatitis D weiter dringend benötigt

Die weltweit größte Studie zur Behandlung der aggressiven Hepatitis delta wurde im HepNet Study-House der Deutschen Leberstiftung durchgeführt. Ergebnisse der internationalen Studie zeigen, dass eine Verlängerung der Therapie positive Auswirkungen auf den Zustand der Leber hat und damit das Fortschreiten der Erkrankung hemmen kann, jedoch nicht zu wesentlich höheren Heilungsraten führt.
[...]

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass eine deutliche Verminderung der Lebervernarbung, also eine Verbesserung des Zustandes und der Funktion der Leber zum Ende der Therapie, beobachtet wurde. „Dieser Befund konnte in der Form weltweit erstmals dokumentiert werden, was für die Langzeitprognose der Patienten von wesentlicher Bedeutung ist“, stellt Prof. Heiner Wedemeyer, Koordinator der Studie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsklinikum Essen heraus. „Damit ist die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen wie Leberzirrhose oder Leberzellkrebs deutlich reduziert.“

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Quelle: Medizin-News der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen

Publikation:
Wedemeyer H, Yurdaydin C, Hardtke S, Caruntu FA, Curescu MG, Yalcin K, Akarca US, Gürel S, Zeuzem S, Erhardt A, Lüth S, Papatheodoridis GV, Keskin O, Port K, Radu M, Celen MK, Idilman R, Weber K, Stift J, Wittkop U, Heidrich B, Mederacke I, von der Leyen H, Dienes HP, Cornberg M, Koch A, Manns MP; HIDIT-II study team.
Peginterferon alfa-2a plus tenofovir disoproxil fumarate for hepatitis D (HIDIT-II): a randomised, placebo controlled, phase 2 trial.
Lancet Infect Dis. 2019 Mar;19(3):275-286 (PubMed-Link)

zitiert auch in:
DZIF-News, 01.03.2019
Ärzte Zeitung online, 04.03.2019
aerzteblatt.de, 13.03.2019

 

 


RTL West: Sendung vom 18.02.2019

"Mett nicht nett"
Essener Arzt warnt vor Mett

Quelle: www.rtl-west.de

 

 


Bild.de vom 18.02.2019:

400 000 Neuinfektionen mit Hepatitis E
Professor warnt vor Mettbrötchen

Essen – Sie sind winzig. Mit bloßem Auge nicht erkennbar. Doch sie können im schlimmsten Fall tödlich sein: Hepatitis-E-Viren!

Heiner Wedemeyer (51), Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Uniklinikum Essen: „Vor allem Senioren, Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder chronischer Lebererkrankung sind gefährdet.“

100 Wissenschaftler aus acht Ländern hatte der Leberexperte am Wochenende beim weltweit ersten Symposium zum Thema Hepatitis E am Uniklinikum zu Gast. Wedemeyer: „Hepatitis A-, B-, C- und E-Viren sind völlig verschieden. Gemeinsam haben sie nur eins: Sie können alle zu einer Leberentzündung führen.“

Quelle und weitere Informationen: www.bild.de vom 18.02.2019

 

 

 

Quelle: Newsletter UK Essen vom 15.02.2019
www.uk-essen.de/aktuelles/ (vom 28.02.2019)

 

 


Quelle: www.twincore.de/infothek

Publikation:
Khera T, et al. Functional and immunogenic characterization of diverse HCV glycoprotein E2 variants. J Hepatol. 2018 Nov 12. pii: S0168-8278(18)32527-3. doi: 10.1016/j.jhep.2018.11.003. [Epub ahead of print]

 

 

 

Quelle: UkE Mitarbeiter-Newsletter (Ausgabe 33, 17.8.2018)
Publikation (PubMed)                 Journal link

 

 

Quelle: UDE Pressemeldungen

weiterlesen (UDE)

Publikation (PubMed)

 

 

Prof. Dr. Heiner Wedemeyer:

Vertreter von zwei europäischen Leitlinien

Prof. Dr. Heiner Wedemeyer, Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, ist deutscher Vertreter von gleich zwei neuen europäischen Leitlinien zur Hepatitis-Therapie der Europäischen Lebergesellschaft EASL. Aktuell publiziert wurden sie im „Journal of Hepatology“. Zum einen geht es um die häufig vorkommende und schwerwiegende Hepatitis C (EASL Recommendations on Treatment of Hepatitis C 2018). Hierfür wurden in den letzten vier Jahren zahlreiche neue, aber auch teure Medikamente zugelassen – wobei die Auswahl der „richtigen“ Medikamente sehr kompliziert ist. Zum anderen betrifft es die weniger bekannte Hepatitis E, die beispielsweise durch nicht durchgegartes Schweinefleisch entstehen kann. Diese Leitlinie ist die erste weltweit zu dieser unterschätzten Infektion und ist in der Juni-Ausgabe der hochrangigen Zeitschrift abgedruckt (EASL Clinical Practice Guidelines on hepatitis E virus infection).

Quelle: Universitätsklinikum Essen, Mitarbeiter-Newsletter Ausgabe 22, 1.6.2018

 

 

11.05.2018  Abschiedsvorlesung Prof. Gerken

 

 

19.04.2018   Essener Leber-Experte warnt: So droht beim Grillen Hepatitis

Quelle: Stabsstelle Marketing und Kommunikation, Universitätsklinikum Essen

 

 

Quelle: Newsletter 03/2018 der Medizinischen Fakultät, Universität Duisburg-Essen

 

 

DFG bewilligt Forschungsförderung für PD Dr Ruth Bröring.

Thema "Einfluss parenchymaler und nicht-parenchymaler Leberzellen auf die Hepatitis-B-Virus-Infektion – Virus-Wirt-Interaktionen bestimmen Immunpathologie und Chronizität" (Laufzeit 36 Monate).

Quelle: Mitarbeiter-Newsletter vom 04.05.2018, Universitätsklinikum Essen

 

 

01.03.2018   Prof. Dr. H. Wedemeyer wird neuer Direktor der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

weiterlesen (Quelle: UDE)

 

 

26.02.2018  Prof. Dr. G. Gerken geht in den Ruhestand

weiterlesen (Quelle: UK-Essen News)