WilsonMed – Multimolekulares Targeting der Kupferüberladung bei Morbus Wilson – neue Therapieoptionen und Biomarker

Das Bild zeigt das Logo von „WilsonMed“ auf hellem Hintergrund. Oberhalb des Schriftzugs verläuft eine stilisierte, geschwungene Wellenlinie in zwei Blautönen, die an eine DNA-Struktur erinnert. Der Markenname „WilsonMed“ ist ebenfalls in unterschiedlichen Blautönen gestaltet, wobei „Wilson“ dunkler und „Med“ heller hervorgehoben ist. Das Design wirkt modern, medizinisch und technologieorientiert.

Laufzeit: 01.06.2021 – 31.05.2024 – Förderkennzeichen: 01GM2001A

Koordinator: Prof. Dr. Hartmut Schmidt – Universitätsklinikum Essen

Die Wilson Erkrankung (WD), auch bekannt als Kupferspeicherkrankheit, gehört zu den Seltenen Erkrankungen. Bei Betroffenen ist ein Protein in den Zellen defekt, welches normalerweise dafür sorgt, dass überschüssiges Kupfer aus Zellen transportiert und vom Körper ausgeschieden wird. Dieser Defekt führt dazu, dass sich Kupfer in verschiedenen Organen anreichert, insbesondere in der Leber und dem Gehirn. Unbehandelt führt die Erkrankung oft zum Tod. Derzeit basiert die Therapie auf der lebenslangen Einnahme von Substanzen, die überschüssiges Kupfer binden, das dann ausgeschieden werden kann. Eine ursächliche Behandlung zur Heilung existiert, abgesehen von der Lebertransplantation, derzeit nicht.

Durch dieses Forschungsprojekt sollen neue innovative Therapiekonzepte für Patienten mit Morbus Wilson entwickelt und vorangetrieben werden.

Prof. Dr. Hartmut Schmidt, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Transplantationsmedizin mit kurzem, dunklem Haar, gekleidet in einen weißen Arztkittel über einem blau karierten Hemd. Er lächelt freundlich in die Kamera. Der Hintergrund zeigt einen hellen, unscharfen Klinikflur mit Glas- und Türbereichen, was auf ein modernes Krankenhausumfeld hinweist.

Prof. Dr. med.
Hartmut H.-J. Schmidt

Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Transplantationsmedizin

Das Bild zeigt das Logo von „WilsonMed“ auf hellem Hintergrund. Oberhalb des Schriftzugs verläuft eine stilisierte, geschwungene Wellenlinie in zwei Blautönen, die an eine DNA-Struktur erinnert. Der Markenname „WilsonMed“ ist ebenfalls in unterschiedlichen Blautönen gestaltet, wobei „Wilson“ dunkler und „Med“ heller hervorgehoben ist. Das Design wirkt modern, medizinisch und technologieorientiert.
Das Bild zeigt einen Mann mit kurzen, grau melierten Haaren, der direkt in die Kamera blickt. Er trägt ein dunkles Sakko mit hellblauem Hemd. Der Hintergrund ist neutral grau gehalten und leicht abgedunkelt, wodurch der Fokus klar auf dem Gesicht liegt und ein professioneller Eindruck entsteht.

Prof. Dr. med.
Vito Cicinnati, FEBS

Scientific Consultant

Porträt einer blondhaarigen Frau mit grünem Halstuch

Prof. Dr. med.
Susanne Beckebaum

Schwerpunkt Lebertransplantation, Leitung Virushepatitis Ambulanz, Oberärztin

Kompetente Ansprechpartnerin im modernen Arbeitsumfeld

Martha-Julia Sasula

M. Sc. Molekulare Zellbiologie, AG Bröring

Porträt einer medizinischen Mitarbeiterin mit Kurzhaarfrisur und Brille im Klinikbereich

Prof. Dr. rer. nat.
Ruth Bröring

Diplom Biologin, Laborleitung

Porträt einer Frau mit langen blonden Haaren vor unscharfem Hintergrund

Anna Held

cand. Dr. med., Doktorandin, AG Bröring