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20.05.2022

Platz 28 unter 125 gelisteten Kliniken für die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsklinikum Essen

im internationalen Newsweek Ranking der "besten spezialisierten Krankenhäuser der Welt 2022"

Die Universitätsmedizin Essen freut sich über vier internationale Auszeichnungen am UK Essen: Die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, die Klinik für Kardiologie und Angiologie, das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) und das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin gehören zu den ausgewählten „World’s Best Specialized Hospitals 2022“ des renommierten US-Magazins Newsweek und des Statistik-Unternehmens Statista.

Die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie landet im Ranking auf Platz 28 unter 125 gelisteten Kliniken, die Klinik für Kardiologie und Angiologie auf Platz 128 von weltweit 250 ausgewählten Kliniken, das WTZ auf Platz 52 unter 250 onkologischen Zentren und das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin auf Platz 135 unter weltweit ausgewählten 150 Kinderkliniken.

Das Ranking "World's Best Specialized Hospitals 2022" basiert auf einer Umfrage unter 40.000 Gesundheits-Experten aus über 20 Ländern.

Weitere Informationen

Quelle: UME-Newsletter, Ausgabe 20 vom 20.05.2022

 

 

03.12.2021

Die Lebertransplantation weiter fördern

Die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie ist umbenannt worden in „Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Transplantationsmedizin“. Auch der Lehrstuhl für Gastroenterologie der Medizinischen Fakultät erhielt einen neuen Namen: „Lehrstuhl für Gastroenterologie und Transplantationsmedizin“.

Professor Dr. med. Hartmut H.-J. Schmidt, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Transplantationsmedizin.

„Mit über 4.000 lebertransplantierten Patientinnen und Patienten in der Nachsorge gehört die Lebertransplantationsambulanz der Universitätsmedizin Essen zu den größten in Deutschland. Im Bereich der Hepatologie sind die Fachärztinnen und Fachärzte unserer Klinik eng mit der Immunologie, Mikrobiologie, Radiologie oder Pathologie vernetzt. Bei der Diagnose und Behandlung arbeiten alle Experten interdisziplinär eng zusammen“, sagt Prof. Dr. Hartmut Schmidt, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Transplantationsmedizin.

Quelle: UME-Newsletter, Ausgabe 48 vom 03.12.2021

 

 

07.09.2021

Ursachen und Therapie von Übergewicht: Mikroorganismen im Darm entscheidend

Schlankbleiben oder Dickwerden: Offenbar ist das Mikrobiom im Darm entscheidend. Das hat ein Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit deutschen und amerikanischen Forschenden herausgefunden. Die Ergebnisse sind in „Nature Metabolism“ veröffentlicht und könnten dazu beitragen, Menschen schon früh vor Fettleibigkeit zu schützen.

Auf der Suche nach den Ursachen von Übergewicht und neuen Therapiemöglichkeiten ist das Darmmikrobiom – die dort ganz natürlich vorkommenden Bakterien, Viren und Pilze – schon lange im Mittelpunkt der Forschung. Nun fand ein internationales Team einen konkreten Zusammenhang.

Die Forschenden verglichen zwei Labor-Maus Gruppen miteinander, eine Gruppe trug das Mikrobiom von Wild-Mäusen, die andere Gruppe das Mikrobiom einer normalen Labor-Maus. Beide Gruppen erhielten zehn Wochen lang Zugang zu fettreicher Nahrung. „Die Tiere mit dem Wild-Maus Mikrobiom haben nicht übermäßig an Gewicht zugenommen, entwickelten keine Fettleber und zeigten generell keine der typischen Folgen, die man mit fettreicher Nahrung verbindet“, erklärt Dr. Benedikt Hild, Assistenzarzt in der Klinik für Hepatologie und Gastroenterologie am Universitätsklinikum Essen und Erstautor der Studie. Weiterlesen

Link zur Originalpublikation
PubMed-Link

Quelle:
Vollständige Pressemitteilung (Universitätsklinikum Essen)
Meldung der Universität Duisburg-Essen