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Universitätsklinikum Essen
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Patienten & Angehörige

Stationen

 

In der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie stehen für die Aufnahme und Behandlung stationärer Patienten insgesamt 69 Betten auf  4 Pflegestationen zur Verfügung. Zudem verfügt die Klinik über eine Intensivstation, auf der jene Patienten behandelt werden, die einer intensiveren medizinischen Betreuung bedürfen, z.B. auch nach größeren Eingriffen zur Überwachung. Nach dem Umzug in das neugebaute Medizinische Zentrum im Jahr 2012 entsprechen die Räumlichkeiten den aktuellsten medizinische und hygienische Standards.

Prinzipiell wird der Ablauf des stationären Aufenthalts aller Patienten von der Art und Schwere ihrer Erkrankung bestimmt. Während eine im Voraus geplante Aufnahme zu Diagnostikzwecken in der Regel wenige Tage mit dichtem Untersuchungsprogramm umfasst, werden pflegebedürftig kranke und Notfall-Patienten entsprechend ihres ärztlichen und pflegerischen Unterstützungs-bedarfs solange auf unseren Stationen betreut, bis eine Entlassung in den häuslichen Bereich oder eine weiterbehandelnde Einrichtung möglich ist. Hier kooperieren wir eng mit den wohnortnahen Krankenhäusern. Lässt der Zustand es zu, werden - soweit es dem Patientenwunsch entspricht - alle hierzu geeigneten Untersuchungen auch poststationär ambulant durchgeführt.

In Kooperation mit den weiteren internistischen Kliniken unseres Zentrums können auch alle (Neben-)Erkrankungen, die nicht direkt mit der Leber oder dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, auf unseren Pflegestationen behandelt werden.

Auf der internistischen Intensivstation stehen 12 Beatmungsplätze für schwerstkranke Patienten zu Verfügung. Das Leistungsspektrum der Station umfasst alle Teilaspekte der internistischen Intensivmedizin, einschließlich der Behandlung von transplantierten Patienten, Patienten mit Sepsis / MODS (multi organ dysfunction syndrome) sowie lebensbedrohlichen Vergiftungen. Es gibt zudem spezielle Betten für die Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten.

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Die größte Pflegestation des gesamten Medizinischen Zentrums, die Station GASTRO 1 (vorher M2B), umfasst 36 Betten in modern ausgestatteten Zweibettzimmern (bezogen im Jahr 2012), die alle ein zimmereigenes Bad mit Nasszelle haben. Alle Betten verfügen über ein eigenes Multimediaterminal mit TV/Radio- und Internetzugang.

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Zur optimalen Versorgung von schwer, aber nicht kritisch Kranken und von Patienten nach komplexen Eingriffen wurde mit Bezug des modernen Medizinischen Zentrums im Jahre 2012 die interdisziplinär betriebene Intermediate-Care-Station M-IMC in Betrieb genommen. Hier arbeiten erfahrene Ärzte in einem multidisziplinären Team unter Leitung eines Facharztes für Intensivmedizin zusammen, um optimale Behandlungsverläufe zu erzielen. Der ärztliche und pflegerische Dienst arbeitet in einem speziell ausgestalteten 24h-Schichtdienst, um den ihnen anvertrauten Patienten jederzeit verzögerungsfrei zur Verfügung stehen zu können.

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Auf der Infektionsstation M-INF mit dem Schwerpunkt der Behandlung von HIV-Patienten in enger Kooperation mit der HIV-Ambulanz der dermatologischen Klinik stehen weitere 18 Betten in Ein- und Zweibettzimmern zur Verfügung.

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Auf dieser im Operativen Zentrum II (innerhalb der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie) lokalisierten, interdisziplinär geführten Station stehen 18 Betten für solche Patienten zur Verfügung, die durch die Allgemeinchirurgie und die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie gemeinsam versorgt werden. Den thematischen Schwerpunkt dieser Station bildet die Versorgung von Patienten vor oder nach einer Leber- oder Nierentransplantation.

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